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Kurs-Präsentations-Tag am 30.8.2014

von Thomas Hengartner

Presse: AZ-Artikel vom 3.9.2014 von Bernd Schossadowskiweiterpfeil

Musik, Kunst, Kreativität, Naturwissenschaften

Am Samstag, den 30.08., fand in der Kultur- und Kindertagestätte Rübenburg in Stöcken ein Präsentationsnachmittag des Kursangebotes statt.

Seit diesem Frühjahr bietet unsere gemeinnützige
Einrichtung nicht nur Kinderbetreuung und Kultur-Anlässe, sondern auch ein reichhaltiges Kursprogramm (vgl. Flyer) für Kinder an. Diese Kursnachmittage (geleitet von erfahrenen und ausgebildeten Fachkräften und zusätzlich betreut von unserem Kinderhaus-Team) bieten Kindern die Gelegenheit, sich und ihre Fähigkeiten zu entdecken, auszuprobieren und zu erleben. So war es denn auch eine wahre Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung die 3 bis 7-jährigen MalerInnen, NaturwerkerInnen, TänzerInnen, MusikerInnen und JungforscherInnen ihre Ateliers und ihre Werke zeigten, mit welch ungekünstelter Freude sie den rund 70 Gästen ihre Darbietungen und Kenntnisse vorführten und vor allem auch, wie sie ganz selbstverständlich und ungezwungen „ihre“ Kursleiterinnen und -leiter, das Rübenburgteam und die Gäste zueinander brachten.

In einer kurzen Eröffnungsrunde, bei welcher auch das in Teilen neu zusammengesetzte 9-köpfige Rübenburg-Teams sowie die Kursleitenden vorgestellt wurden, machten Uta Rosenfeld und Thomas Hengartner deutlich, dass gerade das Kursangebot Kinder- und Kulturarbeit im besten Sinne zusammenbringen kann, steht in den einzelnen Kursen doch das Schöpferisch-Kreative im Zentrum, geht es um das Entdecken der Sinne, um das Wahrnehmen von Klängen und Tönen wie um das Entdecken von Farben und Formen, um erste Einsichten in das Wirken von Naturkräften wie um die Möglichkeit, mit Materialien aus der Natur zu gestalten und nicht zuletzt auch darum zu erfahren, wie Körper, Bewegung und Musik in Einklang gebracht werden können.

Mit einem Luftballontanz für Jung und Alt begann schließlich die eigentliche Präsentation der einzelnen Ateliers und Kurse: Im Mal-Atelier mit Beatrice Höhner war zu sehen, wie die Kurskinder in wenigen Wochen gelernt haben, Formen zu gestalten, genau hinzuschauen, entspannt und konzentriert zugleich Formen und Farben zu komponieren – und das in ganz vielen verschiedenen Maltechniken.

Der Tanzkurs von Kristin Löhr verzauberte mit einer Choreographie zur Königin der Farben, ganz besonders war dabei das sichtliche Vergnügen, mit dem die „Tanz-Kinder“ der Königin Malwida wieder zur Regentschaft über die Farben verhalfen. Nach einer Kaffeepause mit reichhaltigen Buffet (mehr als ein Dutzend verschiedenen Kuchenvariationen aus dem Rübenburg-Gartenobst), während der kleine Dokumentationen des Ferien-Theaterateliers und der Ferien-Outdoor-Erlebniswoche studiert werden oder auch nur in Ruhe entspannt und geredet werden konnte, stand die kleine Werkschau des Kurses von Annelies Stendel und Martina Schröder auf dem Programm.

Die Figuren, Skulpturen, Bilder und Gebilde machten deutlich, wie schnell die kleinen Natur-WerkerInnen in der Natur ihre Kunst- und Werk-Stoffe finden und wie sie diese mit Feuereifer arrangieren und gestalten lernten.

Den Abschluss des Nachmittags bildete, nachdem Kristin Löhr mit den TeilnehmerInnen des Musik-(Mit)-Mach-Angebots ad hoc einen Kanon zauberte, in den nach kurzer Zeit alle Besucher des Nachmittags einstimmten, die Einladung zum Mitmach-Labor, welches das Herzstück von Uwe Rosenfelds Naturwissen-schaffen Kurs bildet.

Mit Begeisterung führten schon die Dreijährigen Experimente mit Wasser und Luft(druck) vor, übten sich alle im Umgang mit scheinbar wundersamen Kräften und die Älteren wussten dabei auch schon um die Zusammenhänge, die hinter diesen vermeintlichen Wundern stehen.



Mit der mittlerweile schon fast legendären Rübenburg-Kessel-Suppe vom Feuer schloss gegen 18 Uhr ein atmosphärischer Anlass, der ganz besonders davon lebte, dass die gegenseitige Begeisterung der Kursleitenden wie der Rübenburg-Kurskinder auch auf das Publikum übersprang.